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Advocatus Dei

Wenn wir ans höchste Wesen denken und die Gedanken lichtwärts lenken, ist es der Geist, der zu uns spricht, das Seelenwesen kann es nicht ! Es kennt und hört nicht uns´re Sprachen, d´rum bitte keinen Fehler machen, zu ihm zu beten, denn das wär´, ein Übergeh´n des „Sekretär“. Er dient uns Menschen und der Seele, was nützt ´s, wenn ich der Seel´ befehle ? Der Geist ist nur ein Teil davon, doch wer glaubt heut´ an Geister schon ? Sind phantastisch´ Wesen, „psychophren“, mit bloßem Auge nicht zu seh´n, auch nicht zu riechen, schmecken, hör´n, dem Realist´ kaum zu erklär´n ! Haben weder Körper, noch Gewicht, beweg´n sich schneller als das Licht und geben mit sanfter Urgewalt, den Zeit- und Räumen die Gestalt ! Wir sollten uns an d´ Geister g´wöhnen, von ihnen lernen und erkennen, dass wir, Erwachsen oder Kind, in Raum und Zeit gefangen sind ! Dies´ ist die Wahrheit, die nur quält, wenn ´s Euch an lichten G´fühlen fehlt. Verschließt Euch nicht vor dieser Kraft, die tief im Inn´ren Ordnung schafft ! Begreift den Urgrund der Gefühle, es gibt davon gar nicht so viele, 8 Typen, um genau zu sein und für ´s Begreifen, steht die 9! Zähl´ jetzt nicht alle Geister auf, wen ´s int´ressiert, kommt selber d´rauf!

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Du sollst nicht … !

Du sollst nicht Rauchen und nicht Trinken,
Dich immer waschen, um nicht zu stinken,
sollst niemals pokern mit dem Tod,
mit der Natur und Deinem Gott !
Du sollst nicht Stehlen und Betrügen
und wenn es geht, niemals mehr lügen,
nicht nach des Nachbar´n Früchte gier´n
und wenn, sich dann dafür genier´n !
Du sollst nicht haben 100 Weiber
und kein TV als Zeitvertreiber.
Es ist genau so wenig schlau,
hast 100 Männer Du als Frau !
Kein Tierversuch, kein Mächtespiel,
Du sollst nicht wollen viel zu viel.
Du sollst nicht Gifteln und nicht Dealen,
sollst sein wie einer halt, von vielen !

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Das Spiel der Götter

Es war einmal, vor langer Zeit,
noch vor dem Bau der Pyramiden,
ein Spiel, das jeden hat erfreut,
ob Osten, Westen, Norden, Süden !
Heut´ kennt ´s leider niemand mehr,
denn die Leute sind zu gierig !
Für Böse ist das Spiel zu schwer,
denn ehrlich sein, ist für sie z´ schwierig !
„Eine eigene Welt, allein für mich … !“
Dacht´ sicher mancher von uns schon.
’“Die Zeit allein bestimm´ nur ich … !“
Das ist des Götterspielens Lohn !
Stell´ Dir mal vor, die Welt als Traum,
wo alles g´schieht so wie Du ´s fühlst
und wenn Du willst, ist ´s leerer Raum,
welch wunderbares Spiel Du spielst ?
Bei diesem Spiel im Traum musst sterben,
auf Arten fürchterlichster Qual,
um irgendwann den Traum zu erben,
das ist der lang gesuchte Gral !
Einen kleinen Haken hat das Spiel,
obwohl ´s verleiht enorme Macht,
man kann doch machen was man will,
es bleibt trotzdem nicht ewig Nacht.
Beginnt die Zeit, existiert auch Tod,
das weiß „der Wache“ ganz genau,
d´rum lacht er stets, auch in der Not
und ist kein „Schizo“, sondern schlau !
(13/Das Spiel der Götter/Epilog zur Collage)
Wie kannst Du ´s wagen Gott zu spielen,
lern´ erstmal richtig Mensch zu sein !
Nicht alles geht nach Deinem Willen,
bitte spiel´ Abel und nicht Kain !

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Invisible Doors II

I am the A and also O,
”wenns nachdenkts,
dann begreifts as scho´”.
Das Gleichgewicht, die Symmetrie,
die Ewigkeit, so schön wie nie !
Was heißt „Schwarzweiß“ …
… und was „Pinkblau“,
was mein´ ich bloß, mit dem „UV“ ?
Nicht einfach und nicht radikal,
kein kleines grünes Warnsignal !
Natur schreit auf ganz bitterlich,
ich bitt´, verhalt´s Euch ritterlich !
Wenn Ihr ´s nicht wisst,
nicht mal in Trance,
gebt wenigst´ Eurem Kind die Chance !

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Who Was It ?

Möcht´ zu gerne wissen, wer das einstmals war,
der aus den Urlauten die Schrift uns gebar ?
War ´s schon ein Mensch oder gar noch ein Tier,
von wem, zum Teufel, reden wir hier ?
Ach ja, von der Schrift und Ihrem Erfinder,
den nenne ich „Zloing“ halt, wegen „der Kinder“.
Zloing machte: „A (aaah)“ und viel mehr noch, er schrieb es,
all den ander´n damit in den Hirnen drin blieb es !
Oder war erst das „o“ oder davor noch das „i“,
das ganz genau wissen, das wer´n wir wohl nie !
Ist ja egal, Hauptsache er hat ´s geschafft
und was mich daran freut, ganz und gar ohne Kraft.
Zloing lehrte uns lesen und später auch schreiben
und Dörfer zu gründen, in denen wir bleiben,
doch heut´ in unserer „Wegwerfwelt“,
zähl´n nicht mehr Worte, sondern nur Geld !
Kaum hatten alle genug zu essen,
war all das Gelernte bald wieder vergessen.
Weder „Muh“ noch „Mäh“, sagt man heut´ mehr,
es geht ja nicht, bei dem Verkehr !
Tut Höllen auf, lässt Kräfte walten
Und pfeift auf unser´n „weisen Alten“.
Wisst alles besser, macht alles mehr als perfekt,
ob in Euch nicht ein kleines Teuferl d´rin steckt ?
Macht ´s selbst Euch nur schwerer und alles noch kühler,
weil ein Lehrer nie dümmer sein kann als sein Schüler.
Muss dagegen was tun, halt ´s nicht aus, wenn ich sitze,
denn so kann es nicht bleiben, dass ich Angst hab´ und schwitze.
Von mir aus rennt weiter ins offene Messer
oder springt hoch wo runter, dass wäre noch besser.
Beides ist Wahnsinn und nicht zu versteh´n,
ich versuch´ wenigstens manchmal das „Lichtchen“ zu seh´n.

Schrift
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